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Die Geschichte der buddhistischen Gemeinschaft
Karma Tengyal Ling

Im Jahr 1977 kam das Oberhaupt der Karma-Kagyü-Schule, der
16. Karmapa, nach West-Berlin. Anlässlich dieses Besuches gründete er in Berlin die Institution mit dem Namen "Karma Tengyal Ling"

Tibetische Mönche besuchen das KTL KTL, Berlin Oranienstraße, 1983 

(Ort, der zum Sieg über die eigene Unwissenheit führt). Im Jahr 1984 wurde der gleichnamige Verein mit dem Ziel gegründet, einen geeigneten Platz für die Übertragung der gesamten buddhistischen Lehre und speziell der Methoden der Karma-Kagyü-Tradition zu schaffen. Anfangs wurden in Berlin Räume angemietet, und es entstand ein provisorischer Schreinraum mit verschiedenen Buddhastatuen, Texten (Kangyur und Tengyur), Ritualgegenständen und Musikinstrumenten. Im Jahr 1992 konnte ein geeignetes Anwesen in Stechlin-Menz, OT Ludwigshorst, gekauft werden.

 

Bild rechts

Der 16. Karmapa und der 3. Jamgon Kongtrul Rinpoche 1977 in Berlin (Tegel)